Vedisches Handlesen -

 

die alte Handlesekunst Indiens, ist eine subtile Wissenschaft und Kunst. Sie erforscht die vielen Rätsel unseres Karmas und Schicksals und hilft uns, die Bedürfnisse und das Ziel unserer Seele zu verstehen, und weist gleichzeitig auf Ereignisse im äußeren Leben hin.

 

Die Hand ist also ein Spiegel der Seele und das Schicksal ist keine schwere Last, die wir mit uns herumschleppen müssen, sondern eine schöpferische Kraft, die wir nutzen können, um tiefe Sehnsüchte zu erfüllen. Die Handlinien ändern sich im Laufe der Zeit, und wir können bewusst darauf hinwirken, dass die Veränderungen positiv sind.

 

Dank solcher Informationen können wir unsere Stärken und Potenziale nutzen und selbst entscheiden, wie wir unser Leben ändern und gestalten, insofern ermöglicht die Hand eine Form der Selbsterfahrung. In der Hand finden wir Antworten auf die Fragen: Wer bin ich , was sind meine Anlagen, Begabungen und Stärken.

 

Inzwischen beschäftigt sich auch die Medizin mit den Strukturen der Hände. An der Kölner Universität z.B. arbeitet eine Forschergruppe an einem Projekt, über die Blutgefäße der Hand, Hirnschädigungen zu erkennen. Genau diese Blutgefäße sind es, die unsere Handlinien formen. Die Papillarlinien zum Beispiel werden durch die tiefen Blutgefäße gebildet.

 

Die alten Ayurvedameister wussten von diesen Zusammenhängen, natürlich mehr aus Erfahrung, Beobachtung und sicher auch aus intuitiver Wahrnehmung. Jeder Blick in die Hand ist also auch ein tiefer Blick in das Gehirn.

 

Mein Lehrer, Krishnadas, alias Harald Wittig, wurde durch die indische Meisterin Leela Mata inspiriert, bei der auch ich verschiedene ayurvedische Ausbildungen absolvieren durfte.

 

Für die Handlesung mache ich von jeder Hand einen Abdruck.

Die Lesung dauert ca. 60 Min. und kostet 60 €,

 

Rufen Sie mich an unter +49 177 9303491 oder melden Sie sich direkt über das  Kontaktformular.